Mein erstes Stuffing war ein kleines Desaster, was ich daraus gelernt habe
Stuffing klingt einfach: viel essen. Ist es nicht. Hier ehrliche Tipps für alle, die es ausprobieren wollen.
Mein erstes „richtiges“ Stuffing war ein Berg Pasta, eine Pizza und eine ganze Tafel Schokolade hinterher. Nach 40 Minuten lag ich auf der Couch und konnte nicht mehr atmen. Heiß? Nein. Lehrreich? Sehr.
Was Stuffing eigentlich ist
Bewusst über das Sättigungsgefühl hinaus essen, bis der Bauch sichtbar voll ist. Manche machen das einmal im Monat als Ritual, andere fast täglich, manche nur zu zweit. Es ist nicht dasselbe wie Weight Gain, Zunehmen ist ein eigenes Thema.
Was ich beim zweiten Mal anders gemacht habe
Erstens: nicht alles auf einmal bestellen. Lieber zwei Gänge planen, dazwischen 15 Minuten Pause. Der Bauch braucht den Moment.
Zweitens: weiches Zeug. Pancakes, Pasta, Eis, Smoothies. Pizza ist hart, Brot bläht, Frittiertes liegt wie Beton.
Drittens: kein Mineralwasser. Sprudel + voller Bauch = Albtraum.
Viertens: aufrecht sitzen, am besten mit lockerer Hose. Klingt unsexy, ist aber der Unterschied zwischen „mhh“ und „ich glaub ich muss mich hinlegen“.
Wo es kippt
Stuffing soll sich gut anfühlen. Wenn dir wirklich übel wird, ist das kein Erfolg, das ist dein Körper, der dir die rote Karte zeigt. Höraufpunkt setzen lernen ist die wichtigste Skill in dem ganzen Spiel.
Mit jemandem zusammen ist es schöner
Ehrlich. Allein ist es ein Snack mit Konsequenzen. Mit einem Feeder, der zuschaut, mitisst, die Hand auf den Bauch legt, ganz andere Liga. Falls du jemanden suchst: hier entlang.
Häufige Fragen
Werde Teil der Crave Community
Erstelle dein kostenloses Profil und lerne Feeder & Feedees kennen.
Profil erstellen